Am Freitag vor einer Woche ist es mir passiert. Nicht zum ersten Mal, sicher nicht zum letzten Mal, aber halt mal wieder, einfach, um mich daran zu erinnern, dass wir noch einen langen, langen Weg zu gehen haben. Ich habe ihnen Auge in Auge gegenübergestanden, den Frauen, die den Feminismus nicht brauchen™. Ihr kennt sie.... Continue Reading →
Ich bin fett.
Ich bin fett, und das ändert sich auch nicht mehr. Ein Coming-Out.
Das S-Wort
Anmerkung: Dieser Post aus dem Jahr 2017 wurde verfasst, bevor J.K. Rowling völlig den Verstand verlor und zur Aushänge-TERF wurde. Während ich sie inzwischen nicht mehr zitieren würde (ausser natürlich, um sie zu zerpflücken), lasse ich das hier mal so stehen. ***** Letzte Woche hat sich die Premier-Ministerin Grossbritanniens heftig verkalkuliert und bei den von... Continue Reading →
100 Words: For Azeroth!
Rahena For this occasion, nothing less than my snow white gryphon will suffice. As I prepare to land on the steps of Stormwind Keep, I try to assemble the words that I am going to say to the young king. But my mind is blank. I found the compass, off the shore of the Broken... Continue Reading →
Aspiring Polyglot: Fucking Kanji
Ich habe mich also darauf eingelassen, Japanisch zu lernen. Japanisch hat ein paar Hürden, die andere Sprachen nicht mit sich bringen. Die Grösste davon heisst zwingend "Kanji". Kanji ist eine der drei Schriften, die in der japanischen Sprache benutzt werden. Ich lerne Sprachen über die Schrift, nicht über das Gehör, wie so viele dieser Menschen,... Continue Reading →
Migros vs. Coop: New Kid in Town
Durch die Schweizer Bevölkerung läuft eine Schneise, die uns in zwei Lager teilt. Es ist eine harte Grenze, definierter als die zwischen deutsch- und französischsprachigen SchweizerInnen, eine Glaubensfrage, die tiefer greift als die Kluft zwischen Katholizismus und Protestantentum, es ist die schweizerische Gretchenfrage: bist du ein Migros-Kind oder ein Coop-Kind? Diese Fixierung wird vererbt. Wenn... Continue Reading →
100 Words: The City by the Lake
The skies might be leaden today, but don't let the weather fool you, for the City by the Lake is impervious to it. Of course the monochrome dampens her beauty, but at the same time, it deepens it. You need to look a little closer now, come a little nearer; suddenly, you realise that this... Continue Reading →
