Ich bin müde.

Ich weiss, der März ist kein Monat für geistige Erschöpfung, aber manchmal kann man das nicht steuern. Der März ist der Monat des Feminismus. Der achte März ist seit 1921 der Internationale Frauenkampftag, den ich seit 25 Jahren fast lückenlos begehe. Ich erinnere mich an Demonstrationen in den 90er Jahren, wo wir in einer Gruppe... Continue Reading →

Die Abstimmung vom 12. Februar

Eigentlich wollte ich einen anderen Post schreiben zu diesem Anlass, einen, den ich schon länger in Vorbereitung habe. Es ist ein Post über meine Unwirsch gegenüber der gottverdammten, hinterwäldlerischen, ewiggestrigen, anti-intellektuellen Landbevölkerung. Diese Dorfdeppen. Diese gesellschaftspolitischen Analphabeten. Diese... Aber eben. Wie man sieht, brauche ich schon vier Zeilen, um mich darüber zu echauffieren, was ich... Continue Reading →

Der grosse Kanton und wir: Obrigkeit oblige.

Es ist schon sehr, sehr, seeeeehr lange her, dass Anja das letzte Mal hier war, um mich zu besuchen. Also, eigentlich besucht sie ja meine Katzen, aber ich lebe nun mal auch in dieser Wohnung. Dieser Besuch, der schon Äonen zurückliegt, beinhaltete ein unangenehmes Ereignis und eine dieser Offenbarungen, die manchmal ganz nebenher passieren: ein... Continue Reading →

New Year’s Revolution

Anne-Sophie hat zu aktuellem Anlass getweetet, dass sie mehr Revolutions statt Resolutions sehen will. Ich fühle mich berufen, beides zu kombinieren: Ich habe beschlossen, den Bauch nicht mehr einzuziehen. Wer jetzt spontan nicht versteht, warum das ein geradezu revolutionärer Ansatz ist, dem/der darf man gratulieren: sie oder er ist also normal- oder untergewichtig. Als fette Person wird... Continue Reading →

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